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Oliver Arens

D.O.® M.R.O.®

Osteopath und Heilpraktiker

Wie ist das Vorgehen bei Kindern?

Kinder und Babies stellen eine besondere Herausforderung für Eltern und Therapeuten dar. Eltern wissen meist nicht, was die Probleme der Kleinen auslöst und oft werden sie in der klassischen Medizin damit alleine gelassen. Die Antwort auf viele Fragen lautet oft: warten Sie erstmal ab, das wird sich schon geben. Auch wenn das in manchen Fällen richtig ist, lohnt es sich bei vielen Problemen, prüfen zu lassen, ob Abhilfe möglich ist (weiteres s. Indikationen).

Für den Therapeuten besteht die Herausforderung darin, trotz aller Launen der Kleinen effektiv zu diagnostizieren und zu behandeln. Das bedeutet manchmal, dass der Boden oder Arm der Mutter der Behandlungsbank vorgezogen oder nebenbei etwas von der Mutter vorgelesen wird.

Um für sich und Ihr Kind einen möglichst stressfreien Ablauf zu ermöglichen sollten Sie einige Dinge beachten:

  • Machen Sie den Termin für eine Tageszeit aus, zu der Sie stessfrei zur Behandlung kommen können.

  • Kommen Sie ein paar Minuten zu früh, damit Sie und das Kind sich "akklimatisieren" können.

  • Wartezeiten sind selten länger als 5-10 Minuten.

  • Bringen Sie eine Unterlage mit, falls Ihr Baby oft spuckt.

  • Bringen Sie zur Ablenkung für die Kleinen etwas zum Anfassen und Draufbeissen mit, für die Größeren ein bekanntes Spielzeug, das Lieblingstier oder Puppe oder ein oder zwei kleine Bücher.

  • Es ist nicht sinnvoll, die gesamte Familie in den Behandlungsraum mitzunehmen, gerne kann z.B. der andere Elternteil am Ende der Behandlung dazukommen.